Ameisen-Poesie (11): Die Letzten
»Und dann sah er das Kind. Es war eine geblähte, dürre Haut, die alle Ameisen der Welt auf dem Steinpfad des Gartens mühsam zu ihrem Bau schleppten.« Das Neugeborene wird am Ende des Romans »Hundert Jahre Einsamkeit« von Gabriel García Márquez von den Ameisen weggetragen. »Der erste der Sippe wird an einen Baum gebunden, und den letzten werden die Ameisen fressen.«Jakob Vicari – 14. Okt, 08:58



PM-Leser
Nachdem ich vor ein paar tagen auf deinem Blog war flatterte nun heute das PM Magazin ins Haus und sieh da noch mehr von dir,
ganz informativ und manchmal hab ich auch etwas geschmunzelt. Leider habe ich hier kein Gästebuch gefunden, daher hier als Kommentar zur Ameisen Poesie meine Zeilen an dich.
Habe auch die Ameisen für mich entdeckt - leider erst im Winter, daher warte ich jetzt noch 2-3 Wochen bis ich mir meinen Staat bestelle.
Hoffe du schreibst auch wieder ein wenig in deinen Blog wenn die Kleinen ausm Kühlschrank zurück sind. Gut sind auch deine Videoberichte machen lust auf mehr.
Man hört von sich! Gruß
Ingo