Ameisen-Poesie (11): Die Letzten
»Und dann sah er das Kind. Es war eine geblähte, dürre Haut, die alle Ameisen der Welt auf dem Steinpfad des Gartens mühsam zu ihrem Bau schleppten.« Das Neugeborene wird am Ende des Romans »Hundert Jahre Einsamkeit« von Gabriel García Márquez von den Ameisen weggetragen. »Der erste der Sippe wird an einen Baum gebunden, und den letzten werden die Ameisen fressen.«Jakob Vicari – 14. Okt, 08:58


